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Archive for Februar 2011


Für den Opernball 2011 wollte Richard „Mörtel“ Lugner eigentlich Bo Derek einladen, doch die war ihm dann zu teuer. Jetzt muss halt was Billiges her: Silvio Berlusconis verhängnisvolle Affäre Karima El Mahroug alias „Ruby“ soll Stargast am Opernball sein. Naja, „Star“ ist wohl übertrieben. Bekanntheit, die halt aus einem Skandal hervorgegangen ist. Der Opernball ist eben eine Veranstaltung mit Niveau. Also muss schliesslich auch eine Dame mit Niveau her.

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Ich habe einiges davon gelesen. Und was ich gelesen habe, war in einem solchen Masse grauenvoll, dass mir der Name Gunskirchen jedesmal einen kalten Schauer über den Rücken jagt, wenn ich ihn höre oder lese. Im Januar bin ich dann endlich mal hingefahren. Nach Lambach, dann über Edt nach Gunskirchen. Da, wo eines der schrecklichsten Konzentrationslager war, das es in Österreich gab. Ein Aussenlager von Mauthausen, in welchem vor allem kurz vor der Befreiung durch die Alliierten Zustände herrschten, wie sie sich dem heutigen menschlichen Vorstellungsvermögen schlicht und ergreifend entziehen.

Nichts deutet mehr darauf hin in dem Wald kurz vor dem Dorfeingang, wo das Lager lag. Einzig ein unscheinbarer Gedenkstein bei der Abzweigung, wo man ins Dorf reinfährt. Ob die Einwohner von Gunskirchen heutzutage noch wissen und überhaupt begreifen könnten, was für ein unfassbares Grauen sich in ihrer Gemeinde vor 66 Jahren abgespielt hat…?  —> Man lese hier

KZ Gunskirchen

KZ Gunskirchen

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Seit ich mir ein paar ausführlichere Statistiken auf planet-vienna.com eingebaut habe und mal genauer darauf achte, woher die Besucher kommen und mit welchem Suchbegriff sie bei Planet Vienna landen, stelle ich fest, dass viele bei Google und anderen Suchmaschinen direkt das Stichwort „Planet Vienna“ eingeben. Manchmal auch die gesamte Adresse.

Viele dieser Besucher sind aus den USA oder sonstwo aus Übersee. Freut mich sehr, dass „Planet Vienna“ offenbar weltweit zu einem Begriff geworden ist, wo viele ja direkt danach suchen 🙂

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Heute habe ich die unten reinkopierte Mail erhalten. Zuerst war ich gleich empört, dass man mir einen solchen Schund schickt. Wie kommt dieser Psychopath eigentlich zu meiner geschäftlichen Email-Adresse? Was will er mir damit mitteilen?

Martin Humer aus Waizenkirchen, der „Pornojäger“, wie er sich nennt. Ein alter Menschenverachter,  Fanatiker, gottloser Hass-Prediger und Heuchler. Oder kann man es etwa anders ausdrücken? Er bezeichnet sich auch als „Lebensschützer“. Was für ein Hohn.

Naja, immerhin lernen wir jetzt hier etwas über den rektalen Geschlechtsverkehr. Aber Humer benutzt diese wenig fundierten Erkenntnisse aus zweifelhaften Quellen selbstverständlich gleich dazu, weiter gegen Homosexuelle zu hetzen und bedenkt natürlich nicht, dass die zitierten Praktiken auch von heterosexuellen Pärchen angewendet werden. Von wegen Analsex sei nur etwas für Schwule. Das sollte der Alte doch wissen, wo er ja angeblich die grösste Pornosammlung Österreichs besitzen soll.

Eigentlich lohnt es sich nicht, dass man sich über so einen menschlichen Abschaum ärgert. Dennoch ist die Provokation, die von Subjekten wie einem Martin Humer und seinen scheinheiligen Kumpanen ausgeht, gross genug, um ein Wort darüber zu verlieren. Solche Leute sind die menschgewordene Schande. Was für ein Trauerspiel –> Clip auf gloria.tv

Nachtrag: Mittlerweile ist der „Pornojäger“ von der Welt gegangen. Trotz allem: Friede seiner Asche und dass er vielleicht im Jenseits zur Vernunft kommen möge.

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Von: Christlich-Soziale-Arbeitsgemeinschaft [mailto:pornojaeger@pornojaeger.at]
Gesendet: Mo 31.01.2011 18:06
An: …..
Betreff: Homo-Sex und mögliche Folgen

Der widernatürliche Gebrauch des Anus

Beim „Homosex“ wird der Widerstand des 2-fachen Analringes, der uns alle befähigt, Stuhl zu halten, durchbrochen und es werden Friktionsbewegungen im Mastdarm eines „passiven Partners“ durchgeführt. (dieser wird in der medizinischen Literatur auch als „perceptiver part“ bezeichnet).

Mit Recht bezeichnet der aus jüdischer Familie stammende New Yorker Frauenarzt Dr. Fritz Kahn (alias Cohn) ein solches Tun als Perversion. Sein Buch wurde im angesehenen Rüschlokon-Verlag in der Schweiz gedruckt und wurde in fast alle Sprachen dieser Welt übersetzt. im französischen heißt „notre vie sexuelle“.

Daß gesundheitliche Schäden bei diesem Tun nicht ausbleiben, nimmt nicht wunder.

Prof. Ernst Stein, Ordinarius für Urologie an der Universität Ludwigshafen, beschreibt in seinem „Lehrbuch der Proctologie“ (Springer-Verlag / Berlin-Heidelberg-New York) als Folge des Analverkehrs mechanische Verletzungen, wodurch verschiedenste Mikroorganismen wie Herpes-simplex-Viren, Chlamydien, Mycoplasmen, Treponemen, Gonokokken, Salmonellen, Amöben und letztlich aus das gefürchtete HIV-Virus direkt in die Blutbahn gelangen können.
Gewohnheitsmäßige Duldung eines solch devianten „Verkehrs“ führt beim passiven Homosexuellen außerdem häufig zur Inkontinenz, also der „weibliche Homo“ verliert die Fähigkeit, Stuhl zu halten.

Prof. Fritsch, Ordinarius für Dermatologie an der Universität Innsbruck, beschreibt In seinem im Juli 2003 neu aufgelegten Lehrbuch (ebenfalls im Springer-Verlag erschienen) auch genau, warum beim Analverkehr ein wesentlich größeres Risiko einer HIV-Infektion besteht als beim Vaginalverkehr.

Dies beruht auf der völlig verschiedenen Bauweise von Darmschleimhaut gegenüber einer Vaginalschleimhaut.

Die Mucosa (d.h. Schleimhaut) des menschlichen Dickdarms ist von hochprismatischem Epithel ausgekleidet, das enorm wasserdurchlässig ist (dadurch kann der Speisebrei eingedickt werden und man nennt ihn schließlich Kot).

Jede Mutter, die ein fieberndes Kind hat und es mit Fieberzäpfchen behandelt, weiß, wie schnell dieses Medikament durch die Darmschleimhaut resorbiert wird – das Kind ist sehr schnell fieberfrei.

Dagegen ist die Vagina von einem Plattenepithel ausgekleidet, das robust ist und ganz andere Eigenschaften hat, es kann sich z.B. so sehr dehnen, daß der Kindskopf bei der Geburt durchtreten kann.

Selbst wenn Kondome benutzt werden, bleibt der homosexuelle Analverkehr für den empfangenden Partner schädlich da der Schließmuskel am After sich nur geringfügig dehnen kann, kann das Vorstoßen des Penis ihn schwer beschädigen.

Das Einführen größerer Gegenstände – wie bei der bei Homosexuellen relativ verbreiterten Praxis des „fisting“ – führt zu noch größeren Schäden.

Es gibt jedoch auch etwas positives zu berichten. Homosexualität ist keineswegs angeboren oder gar vererbt. Ein Homo-gen konnte nie gefunden werden und es gibt auch Psychologen und Ärzte, die – oft mit gutem Erfolg – eine Heilung bewirken können.

Hier sei vor allem das „Deutsche Institut für Jugend und Gesellschaft“ der Ärztin Frau Dr. Christl Vonholdt in D-64382 Reichelsheim erwähnt, woKurse für Therapiewillige abgehalten werden.

In dem neu aufgelegten Buch von Prof. Laun, dem Salzburger Weihbischof, erschienen im Franz Sales Verlag, Eichstätt, kann man auf den Seiten 265 bis 269 auch Hilfsadressen in Österreich
und der Schweiz nachlesen, in Wien z.B. das Institut Vittucci, Titlgasse/C 1130 Wien. (0043 (0) 699 11765320)

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Und das ist der feine Herr:

"Pornojäger" Martin Humer

„Pornojäger“ Martin Humer

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