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Archive for Februar 2014

Topazz ist TOP


Ich habe drei Nächte im Topazz verbracht. Fazit: Hier kann ich beim besten Willen absolut nichts Negatives finden. Dass die Zimmer nicht sehr gross sind, ist nicht erwähnenswert. Der Platz ist optimal genutzt, und das riesige ovale Fenster wirkt dem bestens entgegen. Das Bad ist sehr gross und verfügt über herrliche Armaturen.

Das ganze Hotel macht einen blitzblank sauberen und gepflegten Eindruck. Das Personal ist ausserordentlich freundlich, aufmerksam und hilfsbereit. Lage: unschlagbar. Ich kann das nagelneue Designerhotel am Hohen Markt vorbehaltslos weiterempfehlen.

Der Frühstückspreis von 25 EUR mag vielleicht etwas hoch angesetzt sein, aber zum Frühstücken gehe ich in Wien prinzipiell ausser Haus. Daher kann ich beim Topazz nichts dazu sagen. Danke für den perfeten Aufenthalt

Hotel Topazz

Hotel Topazz

Hotel Topazz

Hotel Topazz

Hotel Topazz

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Dank persönlicher Verbindungen erwies sich mir die Gelegenheit, eine wenig bekannte Klosterkirche im Rahmen einer kleinen Privatführung zu besichtigen. Oberin Schwester Judith Lehner der Töchter des Göttlichen Heilands an der Kaiserstrasse persönlich brachte mir die Besonderheiten ihrer Klosterkirche näher. Da die Kirche für gewöhnlich geschlossen ist, lohnt es sich, entweder eine Messe dort zu besuchen oder unmittelbar danach einen Blick hinein zu werfen. Nicht nur ist der Innenraum generell sehr sehenswert und weist Werke bedeutender Künstler wie Josef Kastner auf, sondern interessant ist inbesondere die Tatsache, dass die Nonnen selbst tatkräftig an der Gestaltung der Kirche mitgewirkt haben.

Informationen hier.

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Hier etwas Themenfremdes, doch geht es uns alle an, ob erwünscht oder nicht…

Das Thema Homosexualität wird in letzer Zeit immer hitziger diskutiert. Kaum ein Tag, ohne dass eine Schlagzeile es anpreist… Doch egal, worüber wieder gestritten und debattiert wird – bedenklicher Fakt ist und bleibt: Unkenntnis, falsche Vorurteile und erschreckende Dummheit nähren Homophobie (meines Erachtens ein Unwort). Der „Welt“-Redakteur Matthias Matussek beispielsweise hat mit seinem Beitrag den Vogel sprichwörtlich ab- und sich selbst auf direktem Weg ins Abseits geschossen. Zur ganzen Thematik verweise ich hier auf einen hervorragenden Artikel von Sozialpsychologe Dr. Ulrich Klocke, den ich jedem zur Lektüre empfehle, ungeachtet seiner Einstllung gegenüber Homosexualität.

Link zum Artikel:
http://www.zeit.de/wissen/2014-02/homophobie-ursachen-folgen-akzeptanz

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Er ist wohl DAS Walzerwerk Johann Strauss des Älteren. Eine frühe Komposition, die heute noch immer höchste Popularität geniesst. Nirgends konnte ich eine Piano-Version finden, also was tut man da? Man spielt es eben selber ein, Stück für Stück so gut es geht. Ich habe versucht, den ganzen Walzer nach Gehör nachzuspielen. Allerdings in einer anderen Tonart. Mir behagt E-Dur ganz und gar nicht. So habe ich alles eben nach G-Dur transponiert. Schlussendlich war das Ganze irgendwie im Kasten… doch hören Sie selbst.

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