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Archive for the ‘Gastronomie’ Category


So typisch, so beschaulich, so wienerisch ist es, das Café Raimann. Eines der Kaffeehaus-Relikte der Wiener Vorstädte mit ungemeinem Charme. Mehrmals bin ich an ihm vorbeigekommen, aber jedesmal war es zu. Es muss jeweils ein Sonntag oder ein Feiertag gewesen sein, denn das Raimann ist von Montag bis Samstag täglich geöffnet. Für mich wars eine der schönsten Entdeckungen der letzten Zeit in der Wiener Gastronomie-Welt.

Alles über das Café Raimann gibts zu lesen auf –> Café Raimann.

 

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Es war mir fast peinlich, dass ich das Café Ministerium noch nicht kannte. Ich, der ich mich sowas wie „Kaffeehausexperte“ schimpfe und während meiner Wien-Aufenthalte zur Hälfte in den Kaffeehäusern lebe, habs noch nie ins Ministerium geschafft. Noch schlimmer: Ich habe nur davon gehört, dass es da am Stubenring noch ein weiteres Café geben soll. Somit wars bislang tatsächlich eher ein Mysterium für mich.

Naja, an den Wochenende ist es ja immer zu, und meist bin ich dann in Wien. Und am Georg-Coch-Platz kommt man ja auch nicht alle Tage vorbei, wenn man nicht grad in der Umgebun seinen Arbeitsplatz hat. Aber jetzt hab ich es endlich vollbracht und werde sicher wieder kommen. Wirklich ein feines Kaffeehaus, wo man gerne länger verweilt. Und endlich ist es auch bei Planet-Vienna vertreten.

cafe_ministerium2

 

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Was sich der Wiener Gastronom hier geleistet hat, entbehrt jeglicher Worte… lesen Sie selbst:

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Café Jelinek


Endlich! Bei Planet-Vienna ist das Café Jelinek nun auch vertreten. Es gibt im Internet keine anständige Beschreibung. Darum habe ich versucht, das Café und seine Knapp-Ära  möglichst ausführlich zu wiedergeben, angereichert mit persönlichen Erfahrungen mir bekannter Leute.

—> Café Jelinek

 

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Der Hawelka ist tot


Nun wird er nicht mehr am Eingang sitzen und den Gästen eigenhändig die Tür öffnen: Am 29. Dezember 2011 ist Leopold Hawelka gestorben. Er und seine Frau, die 2005 verstarb, gehörten fast schon zum Wiener Legendentum. Seit 1939 führten sie das Café Hawelka an der Dorotheergasse. Die Nachfolger des sympathischen Ehepaares führen das Café weiter – zum Glück.

Café Hawelka, Wien

Café Hawelka, Wien

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Ist das nicht phänomenal?! Als so genannte „typische gesellschaftliche Praxis“ ist die Wiener Kaffeehauskultur am Donnerstag, 10. November 2011, in die UNESCO-Liste der nationalen immateriellen Kulturgüter aufgenommen worden. Neben der Ballkultur und der Heurigenmusik ist die Kaffeehauskultur das dritte immaterielle Wiener Erbe auf dieser Liste. Freude herrscht.

Über die Kaffeehäuser und deren Kultur hat Planet-Vienna eine grosse Sektion: hier Klicken

Café Ritter, Wien Ottakring

Café Ritter, Wien Ottakring

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Ich war zwei Nächte hier. Ich hatte ein Einzelzimmer gebucht und eines mit einem Doppelbett in der ersten Etage auf Seite Maria-Theresien-Strasse erhalten. Das Haus bietet eine sehr ansprechende Lobby und einen freundlichen Empfang. Besonders schön fand ich das grosse Treppenhaus, welches typisch ist für einen grossen Ringstrassenbau.
Die Korridore machen trotz einer sehr dunklen Vertäfelung einen einladenden Eindruck. Das Zimmer hat mir gut gefallen. Viele Pastellfarben zwar, aber schön aufeinander abgestimmt. Das Bad war gross, modern und sehr sauber. Das ganze Zimmer machte einen gepflegten Eindruck. Was mich etwas gewundert hat, war der alte Röhrenbildschirm-TV, der für die stattliche Grösse des Zimmers etwas zu klein war. Alles in der Minibar war kostenlos. Das ist wohl der Grund, warum sie nicht so reichhaltig ausgestattet ist. Es ist ein kostenloses WIFI vorhanden, das gut funktioniert.

Es empfiehlt sich, die Fenster geschlossen zu halten, da der Verkehr wegen der dichten Verbauung sehr laut sein kann. Die Zimmer sind klimatisiert, regulierbar.
Habe mich wohl gefühlt im de France. Dennoch fand ich den Preis an der obersten Grenze, zumal das Frühstück nicht dabei war. Dieses kostet separat 26 Euro, was ebenfalls recht viel ist. Ich habe es nicht in Anspruch genommen und kann dazu demzufolge nichts sagen.

Hotel de France, Wien

Hotel de France, Wien

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