Feeds:
Beiträge
Kommentare

Archive for the ‘Hotels/Pensionen’ Category


War begeistert vom Mercure Secession. Es gab ein Missverständnis bei der Buchung über ein Hotelportal, was vom freundlichen Personal sehr schnell und zufriedenstellend gelöst worden ist. Wir haben ein sehr schönes grosses Privilege-Zimmer auf der Seite Lehargasse erhalten, an dem es rein nichts auszusetzen gab – abgesehen vom zeitweise instabilen Internet.

Etwas unpraktisch fand ich, dass es keine Nachtglocke gab. Man musste entweder warten, bis der Portier von seiner Runde durchs Hotel zurück ist oder ihn anrufen. Frühstück haben wir nicht beansprucht, weshalb ich hierzu nichts sagen kann.

Ich würde das Hotel Mercure Secession jedem weiterempfehlen, der für einen moderaten Preis ein angenehmes Hotel an sehr zentraler Lage sucht (nur wenige Schritte vom Naschmarkt weg).

 

Hotel Mercure Secession

Hotel Mercure Secession

Hotel Mercure Secession

Hotel Mercure Secession

Hotel Mercure Secession

Hotel Mercure Secession

Hotel Mercure Secession

Hotel Mercure Secession

Read Full Post »


Ich habe ein grosses, helles, sehr schönes Zimmer erhalten im zweiten Stock zur Singerstrasse hinaus. Ich wusste, dass es zeitweilig geräuschvoll ist da inmitten des Geschehens, und das war völlig okay für mich.

Abgesehen von einer vergessenen Socke des Vorgastes unter dem Bett und einem übersehenen Fleck auf der Klobrille war alles einwandfrei, wie ich es von den Kremslehner Hotels bisher gewohnt bin.

Empfang war sehr freundlich und aufmerksam. Das Personal ist grundsätzlich angenehm höflich. Frühstück hat mir gefallen. Nettes Buffet mit einer anständigen Auswahl. Es dauerte allerdings recht lange, bis das Personal die benutzen Tische wieder hergerichtet hat – so schien es mir zumindest.

Ich kehre sehr gerne ins Royal zurück. Die Lage ist nicht zu überbieten. Das Preis/Leistungs-Verhältnis stimmt.

 

Hotel Royal, Wien

Hotel Royal, Wien

Hotel Royal, Wien

Hotel Royal, Wien

Hotel Royal, Wien

Hotel Royal, Wien

Read Full Post »

Topazz ist TOP


Ich habe drei Nächte im Topazz verbracht. Fazit: Hier kann ich beim besten Willen absolut nichts Negatives finden. Dass die Zimmer nicht sehr gross sind, ist nicht erwähnenswert. Der Platz ist optimal genutzt, und das riesige ovale Fenster wirkt dem bestens entgegen. Das Bad ist sehr gross und verfügt über herrliche Armaturen.

Das ganze Hotel macht einen blitzblank sauberen und gepflegten Eindruck. Das Personal ist ausserordentlich freundlich, aufmerksam und hilfsbereit. Lage: unschlagbar. Ich kann das nagelneue Designerhotel am Hohen Markt vorbehaltslos weiterempfehlen.

Der Frühstückspreis von 25 EUR mag vielleicht etwas hoch angesetzt sein, aber zum Frühstücken gehe ich in Wien prinzipiell ausser Haus. Daher kann ich beim Topazz nichts dazu sagen. Danke für den perfeten Aufenthalt

Hotel Topazz

Hotel Topazz

Hotel Topazz

Hotel Topazz

Hotel Topazz

Hotel Topazz

Read Full Post »


Zum vierten Mal war ich nun in meinem Lieblingshotel in Wien an unschlagbarer Lage. Wie gewohnt war ich mit allem zufrieden – auf der ganzen Linie. Top Zimmer, sauber, komfortabel, 1A-Schlafqualität, reibungsloser Service. Ein einziger kleiner Minuspunkt hat sich über die vergangenen Jahre gehalten: Der Service in der Atriumbar ist nicht gerade das Gelbe vom Ei. Etwas langsam, und man fühlt sich wegen der Reserviertheit nicht besonders willkommen. Aber das ist ein Detail. Alles andere ist top. Bis zum nächsten Mal.

Hotel Ambassador

Hotel Ambassador

Hotel Ambassador

Hotel Ambassador

Hotel Ambassador

Hotel Ambassador

Hotel Ambassador

Hotel Ambassador

Read Full Post »


Über die Lage des Hotels brauch ich keine Worte verlieren. 30 Meter Luftlinie zum Stephansdom. Besser geht nicht.

Das ganze Haus macht einen sehr gepflegten Eindruck. Das Personal ist freundlich und sehr aufmerksam. Das Zimmer hat mir sehr gut gefallen. Hoher Raum, modern, blitzblank sauber, bequemes Einzelbett mit top Schlafkomfort. Bad war geräumig mit schönen Grohe-Armaturen. Das kostenlose Wifi funktionierte tadellos und schnell. Einzig die Lage des Zimmers hat mich ein wenig enttäuscht. Es zeigte gegen den Hof, daher war es zwar sehr ruhig. Aber es lag ganz unten im Hof, weshalb es leider auch tagsüber beklemmend düster bleibt. Jetzt im trüben November hat mir das nicht viel ausgemacht. Im Sommer würde ich mich etwas eingepfercht fühlen.

Aber abgesehen davon gabs rein absolut nichts am Zimmer auszusetzen. Etwas wunderlich war der Weckruf. Ich habe am Telefon beim Bett 6.50 Uhr eingegeben. Um 6:32 Uhr (!) ging dann das Telefon im Bad (!): „Guten Morgen, es ist 6.50 Uhr. Bitte aufstehen.“ Ich nahms mit Humor.

Frühstücksbuffet ist überschaubar, aber fein und erlesen. Mir ist das lieber als eine übertriebene Auswahl. Der Blick bei Frühstück durch die grosse Glasfront direkt auf die Hauptfassade des Doms ist sehr erbauend.

Fazit: Das Hotel am Stephansplatz ist ein sympathischer, komfortabler Betrieb und hat mich begeistert. Ich war hier nicht zum letzten Mal.

Zimmertipp: Zimmer zum Hof sind in den oberen Stockwerken heller.

Hotel am Stephansplatz

Hotel am Stephansplatz

Hotel am Stephansplatz

Hotel am Stephansplatz

Hotel am Stephansplatz

Hotel am Stephansplatz

Hotel am Stephansplatz

Hotel am Stephansplatz

Read Full Post »


Ich war versucht, lediglich ein „befriedigend“ als Gesamtnote zu geben. Dies aus einem Grund: Es geht recht laut zu und her im Hotel und ums Hotel. Nun ja, letzteres bringt die Lage am Schwedenplatz nun mal mit, und das wusste ich. Dass aber am Sonntag in der Früh ein sehr lautes anhaltendes Geklirre und Geschepper durch die offene Küchentür in die Gänge dröhnt, fand ich nicht so dolle. Habe kaum mehr ein Auge zugetan. Es war einfach nur LAUT! 

Abgesehen davon hat mich das Hotel überzeugt. Aussen pfui (fade 60er-JAhre), innen hui, könnte man sagen. Standardmässig, aber liebevoll eingerichtet, sauber und gepflegt. Mein Zimmer hatte ein geräumiges schönes Bad und liess kaum was zu wünschen übrig. Das Personal ist freundlich, das Frühstücksbuffet ganz ordentlich mit allem, was es braucht. Preis war ganz angemessen. Die Lage ist ideal.

Ich würde das Hotel wieder buchen, jedoch Ohrenstöpsel einpacken zur Sicherheit.

Hotel Capricorno, Wien

Hotel Capricorno, Wien

Hotel Capricorno, Wien

Hotel Capricorno, Wien

Hotel Capricorno, Wien

Hotel Capricorno, Wien

Hotel Capricorno, Wien

Hotel Capricorno, Wien

Read Full Post »


Auf der Suche nach einem mir noch nicht bekanten Hotel in Zentrumsnähe bin ich diesmal auf das NH an der Mariahilferstrasse gestossen. Der Eingang zum Hotel ist recht schwer zu finden, da sehr schlecht beschildert. Aber die Lage ist hervorragend. Die U-Bahn-Station Neubaugasse ist faktisch direkt im Haus. Das Personal an der Reception gibt sich etwas distanziert, aber freundlich. Es handelt sich wohl um ein Haus aus den 80er-Jahren, das aber im Zuge der Hoteleröffnung auf Vordermann gebracht worden ist.

Hatte ein sehr ansprechendes Zimmer mit allem Komfort. Stilvoll eingerichtet, top bequemes Bett, geräumig, hell und mit ansprechendem Bad. Frühstück habe ich nicht in Anspruch genommen, weshalb ich hierzu nichts sagen kann. Ich kann das Hotel besten Gewissens weiterempfehlen, und ich komme sehr gerne wieder.

NH Hotel Mariahilferstrasse

NH Hotel Mariahilferstrasse

NH Hotel Mariahilferstrasse

NH Hotel Mariahilferstrasse

NH Hotel Mariahilferstrasse

NH Hotel Mariahilferstrasse

NH Hotel Mariahilferstrasse

NH Hotel Mariahilferstrasse

Read Full Post »


Das Hotel Amadeus ist am Wildpretmarkt das einzige Gebäude aus neuerer Zeit. Von aussen eher lieblos und langweilig. Was sie aber aus dem Haus gemacht haben, ist beeindruckend. Es ist alles irgendwie total putzig und schön. Jede Etage hat lediglich drei Zimmer und die Dachetage zwei. Dort oben war mein Zimmer. Es war superputzig. Nicht sehr gross und das Fenster auch recht klein, aber wunderbar eingerichtet im Stil, der sich durch das gesamte Haus zieht. Alles super sauber, sehr bequemes Bett, nettes recht kleines Bad mit grosszügig bemessener Dusche. Es gibt ein kostenloses, schnelles Wifi.

Das Personal ist sehr freundlich und zuvorkommend. Der Frühstücksraum ist ebenso hübsch und wienerisch eingerichtet wie alles andere. Das Frühstücksbuffet bietet eine nette Auswahl.

Die Lage würde ich als herovrragend bezeichnen. Zweimal um die Ecke, und man steht vor dem Stephansdom. Das Café Korb und die Tuchlauben liegen wenige Schritte vom Hotel und ebenso der Hohe Markt. Dennoch ist der Wildpretmarkt als eher unbedeutende Zeile sehr ruhig.

Dieses Hotel halte ich mir auf jeden Fall warm und buche es mit Sicherheit wieder, auch wenn der Preis mit 110 EUR pro Nacht nicht ganz so günstig ist. Es ist das Geld aber in jeder Hinsicht wert.

Hotel Amadeus, Wien

Hotel Amadeus, Wien

Hotel Amadeus, Wien

Hotel Amadeus, Wien

Hotel Amadeus, Wien

Hotel Amadeus, Wien

Hotel Amadeus, Wien

Hotel Amadeus, Wien

Hotel Amadeus, Wien

Hotel Amadeus, Wien

Read Full Post »


Die Lage dieses eher kleinen Hotels schräg gegenüber der Staatsoper ist selbstverständlich kaum zu überbieten.
Ich habe wie gewünscht ein ringstrassenseitiges Zimmer erhalten. Es war ein lang gezogenes, sehr geräumiges Zimmer im 3. Stock, das laut Situationsplan sogar zu den kleineren gehörte. Ich habe mich da drin ausserordentlich wohl gefühlt.

Eines muss allerdings betont werden: Das Zimmer entsprach nie im Leben dem Standard von vier Sternen. Mir ist schleierhaft, wie das Hotel zu dieser Kategorisierung kommt. Klar: Die Sauberkeit war tadellos, die Schlafqualität sehr gut, es hatte eine Minibar, Kaffeekocher, Safe und eine kostenlose Flasche Mineral. Aber ansonsten war die Ausstattung schlicht und zweckmässig. Die Einrichtung des Bades war wohl aus den frühen 80er-Jahren, ebenso der dortige Plattenboden, und vor allem der ausgeblichene, stark abgetretene Spannteppich im Zimmer dürfte so in einem 4*-Zimmer gar nicht existieren.

Die aufgezählten Eigenschaften hatten aber null Einfluss auf mein Wohlfühlen in diesem grossen Zimmer mit kleinem Balkon und tollem Blick auf den Opern- und Kärntnerring. Es lag im übrigen direkt am Frühstücksraum. Davon habe ich allerdings kaum etwas mitgekriegt. Die Wände scheinen recht schalldicht zu sein.

Vier Sterne hingegen würd ich dem Frühstück geben und der Erscheinung des Frühstückraumes. Alles fein und schön angeordnet, wenn auch nicht führend in der Vielfalt.
Sehr freundlich war das Personal an der Reception, hilsbereit und kommunikativ. Mein Wunsch nach einer Verlängerung des Check-out um eine halbe Stunde wurde erfüllt.

Fazit: Die Zimmer (ich gehe davon aus, dass es auf alle zutrifft) entsprechen auf keinen Fall vier Sternen, sind aber sehr sauber und haben einen hohen Wohlfühlfaktor. Das Verhältnis Preis-Leistung in diesem Hotel stimmen meiner Ansicht nach, und ich komme hier sehr gerne wieder hin.

Hotel am Opernring

Hotel am Opernring, Zimmer 304

Hotel am Opernring

Hotel am Opernring, ZImmer 304

Hotel am Opernring

Hotel am Opernring, Bad

Hotel am Opernring

Hotel am Opernring, Aussicht

Read Full Post »


Die Opera Suites standen schon länger auf meiner Liste der Hotels und Pensionen, die ich in Wien buchen möchte. Ich habe Monate im Voraus gebucht mit der Bitte, man möge mir ein Zimmer gegen die Kärntnerstrasse hin freihalten. Die Antwort kam umgehend: Das werde leider nicht gehen. Das hat mich etwas stutzig gemacht.

Auf der hoteleigenen Homepage steht wortwörtlich: „Opera Suites bietet seinen Gästen grosszügige Zimmer und Suiten von 20 – 30 m2“. Ich kam an, checkte ein und traute meinen Augen nicht, als ich im Zimmer stand. Es war ein Kämmerchen, knapp 8 Quadratmeter gross. Und das Bad hatte die Ausmasse eines Kleiderschrankes, ein grosser Mann wie ich holt sich da blaue Flecken.
Und die Lichtverhältnisse: Selbst bei strahlendem Sonnenschein draussen war es in dieser Kammer finster. Das Fenster zeigte in einen engen sechsgeschossigen Lichthof, ein herrlicher Blick auf surrende Lüftungsanlagen direkt vor dem Fenster, düster, beengend und beklemmend. Für einen Nachttisch war kein Platz mehr vorhanden. Der wahr gewordene Alptraum für einen Klaustrophobiker. Dieses Zimmer wird auf der Hotelhomepage mit keinem Wort erwähnt. Ein grosser Fehler.

Ich beschwerte mich. Die Dame checkte die Buchungen, konnte mir aber keine Alternative bieten, da alles ausgebucht sei, und meines sei das einzige Einzelzimmer. Eins und eins zusammengezählt: Man wollte alle anderen Zimmer also bewusst für Buchungen sparen, die zu zweit anreisen. Darum hiess es bereits im Vornherein, dass ich kein strassenseitiges Zimmer erhalten werde. In anderen Worten, wer alleine in den „Opera Suites“ absteigt, kommt nicht darum herum, in dieses „Opera Verliess“ gesteckt zu werden.

Angesichts der Worte auf der Homepage ist dieses Zimmer leider eine Zumutung. Es ist trotz allen Ausstattungsdetails fern von vier Sternen! Für dieses Depressionen hervorrufende Kämmerchen zahlte ich geschlagene 180 Euro für zwei Nächte! Ich wohnte in Wien bereits in rund 20 verschiedenen Hotels, und kein Aufenthalt war so enttäuschend wie der in den Opera Suites. Ich kann nicht für die anderen Zimmer sprechen. Ich bin sicher, die sind alle um ein Vielfaches komfortabler, wenn man die guten Bewertungen liest.

Mein Frust in Zimmer 115 wurde auch nicht durch die perfekte Lage direkt bei der Oper, die Sauberkeit und die nötige Freundlichkeit des Personals sowie der Flasche Wein als kleine Aufmerksamkeit gemildert, obwohl ich letzteres natürlich schätzte. Ich hatte mich schon lange auf den Aufenthalt in den Opera Suites gefreut. Deshalb war die Enttäuschung besonders gross. Ich kann die Pension für Einzelreisende nicht weiterempfehlen.

Opera Suites, Zimmer 115

Opera Suites, Zimmer 115

Opera Suites, Zimmer 115

Opera Suites, Zimmer 115

Opera Suites, Zimmer 115

Opera Suites, Zimmer 115

Opera Suites, Zimmer 115

Opera Suites, Zimmer 115

Read Full Post »


Es erging mir wie mehreren anderen Gästen, die online Bewertungen über das Hotel Regina abgegeben haben: Ich habe das Hotel Royal an der Singerstrasse gebucht, erfuhr dann aber kurzfristig, dass ich wegen eines „Buchungsfehlers“ im Regina untergebracht sei, das mit dem Royal und dem Grabenhotel zur Kremslehner-Gruppe gehört. Zwar kannte ich das Regina schon und war bereits damals zufrieden mit dem Hotel, war aber dennoch reichlich angesäuert, weil ich bewusst das Royal gebucht habe wegen seiner Lage.

Habe dann ein nettes, geräumiges Zimmer erhalten, das jedoch in einen engen Lichtschacht zeigte. Enttäuschung. Da die Klimaanlage (vermeintlich) nicht funktionierte, fragte ich nach einem anderen Zimmer und erhielt eines im nördlichen Seitenrisalit direkt im Dachstuhl. Das Zimmer gefiel mir sehr gut aufgrund seines langgezogenen, interessanten Grundrisses. Geräumiges Bad, alles hell und nett eingerichtet. Ich blieb da die erste Nacht.Trotzdem verlangte ich wegen des Buchungsfehlers am nächsten Tag eine Entschädigung. In der Folge erhielt ich das nach Aussagen des Receptionisten beste Zimmer des Hauses. Und ich denke, das war es auch. Man brachte mich im mittleren Raum der ehemaligen Beletage unter, ein riesenhaftes Prachtzimmer, in dem ein Einfamilienhaus Platz hätte. Prächtige Stuckdecke, zwei Jugendstilluster, ein Doppelbett mit Baldachin, riesiges Bad mit grosser Eckbadewanne, separate Toilette, eine Sitzgruppe, Schrank, Schreibtisch und: Ein alter Bösendorfer Flügel (wohlbemerkt total verstimmt und fast unspielbar). Das ganze Interieur inklusive Parkettboden dürfte original sein aus jener Zeit. Was nämlich kaum einer weiss: Das Hotel Regina ist im ehemaligen Palais Angereruntergebracht, das repräsentative Haus von Johann Angerer, ein schwerreicher Wiener Bürger des ausgehenden 19. Jahrhunderts.Ich wohnte also ganz allein im wichtigsten Repräsentationsraum dieses Palastes aus dem 19. Jahrhundert, original erhalten. Kurz: Ein Traum für jeden, der sich mal wie ein adliger Wiener aus Johann Strauss‘ Zeiten fühlen will. Das entschädigte mich für das Malheur zu Beginn. Dazu gabs als weitere Wiedergutmachung eine ganze Franz Joseph Torte ins Zimmer serviert. Eine kostenlose Checkout-Fristerstreckung von 2 Stunden wurde mir auch gewährt. Ich bedanke mich beim Personal und bei den Kremslehners für all dieses grosszügige Entgegenkommen.Das Personal im Regina ist freundlich und war wirklich sehr bemüht, meinen Gram über die verpatzte Buchung zu tilgen. Frühstücksbuffet ist reichhaltig und gut (ausser der von anderen Bewertern ebenfalls bemängelte fade Konservenfruchtsalat). Was das Zimmer betrifft, hat mich nur eins gewundert: Es war ein einziges Duschgel-Fläschchen da. Beim Saubermachen wurde es nicht ersetzt.

Das ganze Haus versprüht einen altmodischen Charme, leicht angestaubt, aber gerade das macht den Reiz aus. Ich persönlich kanns guten Gewissens weiterempfehlen. Beim nächsten Mal werde ich alles dran setzen, wieder dieses einmalige Traumzimmer zu kriegen.

Bestes Zimmer im Hotel Regina

Bestes Zimmer im Hotel Regina

Bestes Zimmer im Hotel Regina

Bestes Zimmer im Hotel Regina

Bestes Zimmer im Hotel Regina

Bestes Zimmer im Hotel Regina

Bestes Zimmer im Hotel Regina

Bestes Zimmer im Hotel Regina

Read Full Post »


Zufällig bin ich auf die Belvedere Appartments gestossen im Internet. Ich war etwas konsterniert, dass die Reception nicht besetzt war am Samstag Mittag. Nach telefonischer Anfrage hiess es, dass erst ab 14 Uhr jemand da sei. Also stand ich mit dem ganzen Gepäck da und wusste nicht, wohin damit. Das wird ein Grund sein, dass ich da nicht mehr buche. Abgesehen davon war ich aber durchaus zufrieden. Als die Reception dann endlich besetzt war, wurde ich sehr freundlich begrüsst. Das Appartement war einfach und zweckmässig eingerichtet, aber sehr gemütlich und geräumig. Alles sehr sauber, sehr gute Schlafqualität. Sehr gut funktionierendes gratis-Wifi. Die Lage ist okay. Etwa 3 Gehminuten bis zur O-Linie und zum 71-er. Auch die S-Bahn verkehrt an der nächsten Kreuzung. Zu Fuss sind es vom Schwarzenbergplatz ca. 10 Minuten. Abgesehen von der Unannehmlichkeit der nicht besetzten Reception kann ich über das Appartment nichts negatives sagen. Erst recht nicht angesichts des moderaten Preises von 60 Eur pro Tag.

Belvedere Appartments, Wien

Belvedere Appartments, Wien
Belvedere Appartments, Wien

Read Full Post »

Hotel Bella Vienna – aussen flop, innen top


Wer das Gebäude erblickt, der wird skeptisch. Es ist einer von zahlreichen gesichtslosen Zweckbauten aus den 50er- oder 60er Jahren, der so ziemlich schnell hingebaut worden ist, bar jeglicher Ästhetik. Es ist auch ein eher unspektakulärer Abschnitt der recht stark befahrenen Gumpendorferstrasse. Das Gebäude nimmt man gar nicht erst wahr, wenn man nicht dahin muss.
An der Reception ganz oben im lichtdurchfluteten Dachgeschoss wird man von sehr freundlichen jungen Damen empfangen. Hier befindet sich der Frühstücksraum, gemütlich möbliert mit herrlichem Blick über die Dächer des 4., 5., 6. und 10. Bezirks. Bei warmem Wetter kann auch auf der Terrasse gefrühstückt werden.

Wie ich mitgekriegt habe, gibt es derzeit unterschiedlich gestaltete Zimmer. Diese liegen im 2. bis 5. Stock. Diejenigen in der unteren Etage sind stylish eingerichtet mit sehr modernem Bad, dunklen Fliesen, eleganten Möbeln. Ich hatte ein Zimmer im 5. Stock (Nunmmer 506). Aus mir unbekannten Gründen hat mir die Dame zu meiner Freude ein kostenloses Upgrade zu einer höheren Zimmerkategorie gemacht. Es war keines der neu gestalteten, aber es hatte alles, was man sich wünschen kann und noch mehr. Es war ein riesiges Zimmer mit Doppelbett mit ebenso riesigem Bad, alles sauber und gepflegt. Ohnehin scheinen fast alle Zimmer sehr gross zu sein. Zwei Fenster gewährten einen herrlichen Blick über die oben genannten Bezirke. Ich habe mich SEHR wohl gefühlt in diesem Zimmer. Kostenloses Wifi, das bestens funktioniert, ist vorhanden. Tip: Ein Zimmer verlangen, das nicht auf die Gumpendorferstrasse zeigt. Der Blick aus dem Fenster da ist eher trostlos.
Das Frühstück ist im moderaten Zimmerpreis inbegriffen und sehr gut und reichhaltig. Einzig der Filterkaffee verdient eine schlechte Note. Ich empfand ihn als fast ungeniessbar.

Die Lage des Hotels ist nicht hervorragend, aber ganz okay. Man geht ca. 3-4 Minuten zur U3 (Station Neubaugasse) und zur U4 (Station Pilgramgasse). Die Mariahilferstrasse und die Wienzeile mit dem Naschmarkt sind ebenfalls in Gehweite.

Ich persönlich empfehle das Bella Vienna wärmstens weiter, und ich werde hier sehr gerne wieder wohnen und im Vornherein nach Zimmer 506 fragen.

Geheimtipp: Gehen Sie als Ersatz für den schlechten Filterkaffee ins Café Jelinek gleich um die Ecke an der Otto-Bauer-Gasse einen echten Wiener Kaffee trinken. Das Kaffeehaus ist urwienerisch und von Touristen kaum frequentiert. Die hausgemachten Torten sind vorzüglich.

Hotel Bella Vienna

Hotel Bella Vienna

Read Full Post »

Hotel Ambassador: Habe mich wieder sehr wohl gefühlt


Genau ein Jahr ist es her, seit ich zum ersten Mal im Ambassador war. Damals bemängelte ich, dass es lediglich einen kostenpflichtigen Internetzugang zu extremen Preisen gibt. Mittlerweile gibt es im ganzen Hotel gratis Wifi. Ich war begeistert.

Alles in allem habe ich den Aufenthalt sehr genossen. Nach wie vor glänzt das Hotel mit einer edlen und schönen Einrichtung. Meinem Wunsch, ein Zimmer gegen den neuen Markt hin zu erhalten, wurde entsprochen.
Habe mich im Zimmer sehr wohl gefühlt. Die Decken sind allerdings für grosse Leute wie mich viel zu kurz. Ich benötigte eine zweite. Es gab im Zimmer jedoch einen echten Wehmutstropfen: Das Bad, wunderschön und riesengross, wartete am Duschvorhang mit grossflächigen gelben Flecken auf. Vermutlich Urin. Das fand ich ekelerrengend, und es passte so gar nicht zum ansonsten blitzsauberen Bad und Zimmer. Schade.

Eine zweite Begebenheit, die meine Begeisterung für das Hotel vorübergehend trübte: Jeder Gast kriegt einen Gutschein für ein Glas Beerenpunsch in der Atriumbar (sehr fein zubereitet!). Doch kleingedruckt steht auf dem Bon, dass dieser nur im Zusammenhang mit einer bezahlten Konsumation gültig ist. Das habe ich übersehen, und der Ober war extrem genervt und forderte mich, die Augen verdrehend, auf, ich soll doch bitte das Kleingedruckte lesen. Das war rüpelhaft und unhöflich.

Ansonsten bin ich ein bekennender Fan von diesem wunderschönen Hotel an der besten Lage in Wien und freu mich auf den nächsten Aufenthalt.

Zimmer-Tipp: Ein zimmer zum Neuen Markt hin ist wohl ruhiger, und der Blick reicht weiter als an der Kärntnerstrasse.

Hotel Ambassador, Wien

Hotel Ambassador, Wien

Hotel Ambassador, Wien

Hotel Ambassador, Wien

Hotel Ambassador, Wien

Hotel Ambassador, Wien

Read Full Post »

Hotel Kummer – Zimmer weniger spektakulär als der Rest


Das Hotel Kummer ist gewiss eines der schönsten Häuser in Mariahilf und Neubau und wohl das markanteste an der Mariahilfer Strasse. Top gelegen direkt über einer U-Bahnstation an der Einkaufsmeile, und die Innenstadt ist zu Fuss erreichbar. Die Lobby, das Treppenhaus, es ist wunderschöne Architektur des 19. Jahrhunderts und top instand gehalten. Der Empfang war ausserordentlich freundlich. Das Frühsstücksbuffet vom Feinsten! Und es hatte mehr als genug Platz, was in vielen anderen Hotels nicht der Fall ist.

Das Zimmer hat mich nicht so überzeugt. Es war ein ziemlich kleines Doppelzimmer. Das Bett neigte sich auf einer Seite, was den Schlafkomfort beeinträchtigte. Das Zimmer war zur Hälfte sehr hübsch eingerichtet (Lampen, Stühle, Tapeten). Der Kasten aber sah aus wie vom Sperrmüll mitlaufen gelassen. Der in die Jahre gekommene Röhren-TV nahm ziemlich viel Platz ein. Leider lag auf den Lampen und vor allem auf den Türrahmen eine dicke Staubschicht. Schade. Und die Wände waren sehr hellhörig. Der Toilettengang des Nachbarn und dessen Schnarchen blieb alles andere als ein Geheimnis.
Das Bad hatte eine angemessene Grösse und war modern und komfortabel.
Ein grosser Mangel ist die zwar tadellos funktionierende Hispeed-Internetverbindung von Swisscom, die jedoch unverschämte 27 EUR kostet für 24 Stunden. Warum um alles in der Welt schafft es ein so populäres Hotel nicht, einen eigenen Internet-Zugang zu installieren, der für die Gäste kostenlos benutzbar ist? Das wäre Kundenservice sondergleichen. Die billigsten Pensionen bringen sowas fertig. Auch hier: Schade!

Dennoch würde ich das Hotel – vielleicht bedingt – weiterempfehlen. Gleich nebenan befindet sich überigens das Café Ritter, eines der klassischsten Wiener Kaffeehäuser, das zwar lange einen schlechten Ruf hatte wegen schmuddeliger Verhältnisse und rüpelhafter Ober, doch hat sich das offenbar gebessert.

Read Full Post »

Hotel Carlton Opera – War etwas enttäuscht


Carlton – „Wohnen mit Jugendstil“. Der Hotelname und der Leitspruch versprechen Stil. Das hat das Hotel aber leider nicht wirklich, abgesehen von der schönen Gründerzeitfassade. Die Bilder im Internet (aufgenommen mit einem enormen Weitwinkelobjektiv!) versprechen grosse Zimmer und geschmackvolle Einrichtung.

Ich hatte ein Einzelzimmer auf der Seite Schikanedergasse. Es war enorm klein und beengend, völlig unspektakulär und stillos eingerichtet. Vor allem ist alles sehr abgewohnt, veraltet und macht teils einen schmuddeligen Eindruck wie zum Bespiel die sanitären Einrichtungen, der Teppich oder die Wände. Der Fernseher stand auf einem Tischchen, das gerade mal 10 cm über dem Bett lag. Ich musste mit meinen Füssen woanders hin. Das Bett war sehr klein, und ich hatte ständig das Gefühl rauszufallen.
Ich war etwas enttäuscht, hatte wohl falsche Erwartungen.

Abolut top ist dafür das Frühstücksbuffet im Sous-Sol. Sehr reichhaltig und lecker. Selbst der Kaffee aus der Maschine schmeckt fast so gut wie im Kaffeehaus. Hiervor Hut ab. Auch die Lage des Hauses ist recht praktisch.

Aber: Ich werde das Hotel nicht mehr buchen. In Wien kenn ich zahlreiche andere Hotels, die mehr bieten für ungefähr denselben Preis. 

Hotel Carlton Opera, Wien - Zimmer 307

Hotel Carlton Opera, Wien - Zimmer 307

Read Full Post »

Suite Hotel 900 Meter zur Oper – Alles da… auf allerkleinstem Raum


Die Lage dieses Hotels – mit dem meines Erachtens beklopptesten Namen überhaupt – ist ganz okay. Man ist mit der Strassenbahn schnell im Zentrum. Viele Zimmer zeigen zum Hof und sind demzufolge sehr ruhig. In diesem Hotel hatte ich das kleinste Zimmer, das ich in meinem Leben gesehen habe. Vermutlich hatte man beim Ausbau des Gebäudes zum Hotel noch eine kleine Besenkammer übrig und hat daraus ein Zimmer gebastelt. Lustigerweise war das Bad fast so gross wie das Zimmer selbst.

Wer aber nicht klaustrophobisch veranlagt ist, fühlt sich hier trotzdem sehr wohl. Es ist alles da, was man braucht, und es ist sehr sauber und mit Balkontür und Dachfenster trotzdem sehr hell. Ich kann nicht für die anderen Zimmer sprechen. Die sind mit Sicherheit grösser.

Alles in allem würde ich das Hotel weiterempfehlen, denn die Sauberkeit und der Service waren wirklich hervorragend.

Read Full Post »

Hotel Geblergasse – Nicht für hohe Ansprüche


Ich war jetzt zum 4. Mal im Hotel Geblergasse. Ich wählte das Hotel wieder, weil ich mit dem Auto unterwegs war und ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis wollte. Zudem wusste ich bereits, was mich erwartete. Man kann in der Umgebung kostenlos parken (wenn man eine freie Lücke findet). Ich war bisher immer recht zufrieden mit allem. Das Haus ist zweckmässig eingerichtet, unspektakulär, aber sauber und gepflegt, wenn auch etwas monoton und steril. Der untere Teil der Geblergasse ist recht trist und öd. Aber man ist zu Fuss in 5 Minuten bei der U6 Alserstrasse und bei der Strassenbahn zum Schottentor.

Ich hatte diesmal ein sehr kleines Einzelzimmer (Nummer 215) auf Seite Geblergasse. Fühlte mich jedoch ganz wohl darin. Fernseher war da, ein Safe und eine schnelle, kostenlose Internetverbindung für den Laptop. Am Morgen ist es auf der Geblergasse ziemlich laut – Güterumschlag, Verkehr und Fiaker, die zur Arbeit fahren. Über das Frühstück kann ich nix sagen, weil ich es nicht gebucht hatte. An der Reception war man freundlich und unkompliziert.

Ich war diesmal zwar sechs Nächte da, aber es ist eher ein Hotel für einen Kurzaufenthalt, weil der langfristige Wohlfühlfaktor fehlt. Für unkomplizierte Leute, die aufs Budget achten wollen, mit dem Nötigsten zufrieden sind, es aber sauber und gepflegt mögen, ist das hotel Geblergasse sicher eine geeignete Wahl.

Hotel Geblergasse - Einzelzimmer

Hotel Geblergasse - Einzelzimmer

Hotel Geblergasse - Einzelzimmer

Hotel Geblergasse - Einzelzimmer

Hotel Geblergasse - Einzelzimmer / Bad

Hotel Geblergasse - Einzelzimmer / Bad

Read Full Post »

Hotel Ambassador – Luxus mit leichten Makeln


Ich habe mir im Ambassador ein Standard-Zimmer gebucht. Ich erhielt ein Doppelzimmer zur Einzelbenutzung im 3. Stock mit Blick auf den Neuen Markt und die Kapuzinerkirche. So habe ich es mir gewünscht. Die Lage ist natürlich unschlagbar.

Positive Punkte:
Wunderschöne Lobby im typischen historistischen Wiener Stil. Das ganze Haus ist in einem sehr schönen Zustand, sauber und gepflegt. Das Zimmer hat mir im Grossen und Ganzen sehr gut gefallen. Obwohl es gemäss Zimmerplan zu den kleinen gehörte, war es dennoch sehr geräumig und hell. Ein sehr hoher Raum, was ich besonders gern mag. Schönes Mobiliar, ein Fischgrätparkett, pastellfarbige Tapeten, Decke mit Stuckleisten, Luster mit Stuckrosette, komfortables Bett, sauberes Bad. Zum Service kann ich nichts sagen, da ich weder den Zimmerservice noch sonst etwas an der Lobby beansprucht habe. Das Zimmer war jedenfalls immer rechtzeitig gemacht worden, und die Damen an der Reception waren stets freundlich und nett. Die Bedienung der Bar im Atrium war freundlich. Die Süssspeisen sehr gut – bedeutend besser als in manchen renommierten Kaffeehäusern.

Negative Punkte:
Auf dem Lampenschirm der Stehleuchte lag reichlich Staub. Beim Wegblasen gab’s eine richtige Wolke. Der Rahmen an der Tür vom Vorraum zum Zimmer war sehr mitgenommen. Die Farbe blätterte und bröckelte, was einen sehr schäbigen Eindruck machte (siehe Bilder). Darüber in der Ecke schien ein Wasserschaden hässliche Flecken hinterlassen zu haben. Das dürfte in einem 5***** Hotel nicht sein! Trotzdem hats den Komfort, den ich im Zimmer genossen habe, nicht beeinflusst. Was für mich ein wirklich gravierender und sehr negativer Punkt ist, betrifft das Internet. Im Haus ist ein T-Online Hotspot zu exorbitant teuren Tarifen: 1 Std, 8 EUR / 3 Std, 15 EUR / 24 Std, 18 EUR. Während viele billige Pensionen ihren Gästen ein kostenloses Wlan zur uneingeschränkten Nutzung zur Verfügung stellen, wird man in einem Hotel dieser Klasse fürs Internet dermassen zur Kasse gebeten. Das ist für mich evtl. ein Grund, dieses Hotel nicht mehr zu buchen.

Fazit:
Wer ein gehobenes Hotel in Wien an Toplage sucht und keinen Internetzugang braucht, der ist im Ambassador gut aufgehoben. Über die genannten Negativpunkte (ausser was das Internet betrifft) kann man hinwegsehen, weil sie den Wohnkomfort nicht beeinträchtigen.

Hotel Ambassador, Wien - Lobby

Hotel Ambassador, Wien - Lobby

Hotel Ambassador, Wien - Atrium

Hotel Ambassador, Wien - Atrium

Hotel Ambassador, Wien - Atrium

Hotel Ambassador, Wien - Atrium

Hotel Ambassador, Wien - Atrium

Hotel Ambassador, Wien - Atrium

Hotel Ambassador, Wien - Atrium

Hotel Ambassador, Wien - Atrium

Hotel Ambassador, Wien - Flur

Hotel Ambassador, Wien - Flur

Hotel Ambassador, Wien - Standardzimmer

Hotel Ambassador, Wien - Doppelzimmer

Hotel Ambassador, Wien - Doppelzimmer

Hotel Ambassador, Wien - Doppelzimmer

Hotel Ambassador, Wien - Doppelzimmer

Hotel Ambassador, Wien - Doppelzimmer

Hotel Ambassador, Wien - Badezimmer

Hotel Ambassador, Wien - Badezimmer

Hotel Ambassador, Wien - Unschöne Verschleisserscheinungen

Hotel Ambassador, Wien - Unschöne Verschleisserscheinungen

Hotel Ambassador, Wien - Unschöne Verschleisserscheinungen

Hotel Ambassador, Wien - Unschöne Verschleisserscheinungen

Read Full Post »

Hotel am Parkring – Tolle Aussichten


Wo einst die Ballsäle am Sadtpark standen, in denen Strauss und co. konzertierten, steht – seitlich der Achse von der Ringstrasse zum Palais Coburg – dieses mittlerweile etwas veraltete Hochhaus, das angesichts der prächtigen Bausubstanz der Wiener Innenstadt wie ein Fremdkörper wirkt. Aber wohnen kann man da ganz prima! Das Hotel am Parkring gehört zu der Schick-Kette. Die Hotelzimmer sind alle in den obersten Stockwerken. Ich hatte da ein grosses Zimmer, sehr hell und sauber mit herrlichem Blick über die Altstadt und den Stadtpark. Hier fühlt man sich wirklich wohl. Portier und Receptionisten sind überaus freundlich und grüssen laut beim Kommen und beim Gehen 🙂

Read Full Post »

Pension Mozart


Ich denke, entweder man hasst sie oder man liebt sie, die Pension Mozart an der Theobaldgasse 15 gleich bei der Fillgraderstiege im 6. Bezirk. Ich liebte sie auf meine Art… es ist alles so verstaubt, altmodisch und kitschig. Die ganze Pension macht einen total abgewohnten Eindruck. Es sieht aus wie bei Oma, die etwas chaotisch veranlagt ist.

Der Hausherr ein älteres Semster, verheiratet – denk ich zumindest – mit einer viel jüngeren Sängerin aus Osteuropa. Als Schweizer hört man sofort die Geschichte eines Herrn aus Gelterkinden, der da irgendwie mit einem Mozartfilm in der Pension beschäftigt war.

Eine Reception gibt es nicht, nur ein Vorraum mit Tür zu den privaten Wohnräumen des Hausherrn. Dort wird die Zahlung erledigt. Als ich das zweite Mal da nächtige, war der Haushund so aufgeregt, dass er einen riesigen Haufen mitten auf das Parkett gesetzt hat. Und gestunken hat das… mei ! Aber lustig wars.

Ich hatte beide Male dasselbe Zimmer – vermutlich das grösste der ganzen Pension, mit einer alten Doppeltür. Die Einrichtung sehr uneinheitlich und altmodisch mit Tapeten, Teppich und schweren Vorhängen. Aber über die Sauberkeit konnte ich mich in keinem Punkt beklagen. Überall hängen und stehen Mozart-Reminiszenzen.

Frühstück… naja, sehr basic, wie man auf neudeutsch sagt. Aber ganz in Ordnung. Nur sind die Platzverhältnisse im Frühstücksraum sehr beschränkt.

Was auch immer… auch wenn die Pension Mozart jenseits vom Begriff „modern“ ist, kann man sich da durchaus wohl fühlen. Denn irgendwie wird das ganze sehr liebevoll und mit Herz geführt. Werde sicher wieder mal hier einchecken.

Read Full Post »

Wiener Hotels und Pensionen – ein kleiner Kritikblog


Da ich ja sehr oft in Wien bin, mach ich mir jeweils einen Spass draus, mir unterschiedliche Unterkünfte zu suchen – falls ich nicht privat untergebracht bin. Manchmal such ich mir Pensionen aus, die möglichst günstig sind, manchmal suche ich mir ein höherpreisiges Hotel an besonders guter Lage.

Da ich jedoch zu den Menschen gehöre, die grundsätzlich zufrieden sind, wenn sie ein einigermassen ruhiges und sauberes Zimmer mit einem sauberen Bad ohne viel Schnickschnack haben, werden hier wohl vermehrt einfache bis mittelklassige Pensionen und Hotels zu finden sein.

Read Full Post »